Sam Paganini – spielte mit 15 Gitarre in Rockbands

Sam (Samuel) Paganini widmete sich schon sehr früh der faszinierenden Welt der Musik. Nachdem er im Alter von 15 Schlagzeug, Gitarre und Klavier in verschiedenen lokalen Rockbands gespielt hatte, entdeckte er die Decks für sich. Nachdem er sich seine ersten Turntables kaufte, begann er ein grosses Spektrum an Acid House und Techno bei lokalen Parties und in Clubs aufzulegen. Als er als DJ arbeitete, begann sich Sam immer mehr für die elektronische Musik und an technischem Equipment zu interessieren. Sam produzierte daraufhin mehrere Demos, die das Interesse von Media Records weckten und die ihn 1993 unter Vertrag nahmen.

Sam Paganini

1997 eröffnete Sam sein eigenes „Cellar Rock Studio“ wo er fortan mehr mit Sound experimentieren und nach neuen Dimensionen seiner Musik suchen konnte.

PAGANINI TRAXX – Zoe“ war die erste Platte, die seinen Style definierte. Die instrumentale Aufnahme wurde die Nummer 1 in den englischen Club Charts und wurde von der Fachpresse hochgelobt und geschätzt.

„Zoe“ wurde ein echter klassischer Progressive-Techno Hit und wurde von Sasha, John Digweed, Paul Oakenfold supported und später von Timo Maas remixed.

Seine Diskographie ist riesig – ab dem Jahre 2000 brachte Sam Scheiben auf Southern Fried, Octopus, Terminal M, Phobiq, Material, 1605 Music Therapy, Driving Forces Rec, Android Muziq, Amazing records, 303 Lovers oder Toolroom raus, um nur einige zu nennen.

THE BEGINNING EP“ 2010, die auf Form (Popof’s Label) erschien ist ein gutes Beispiel für deepen, aber knallenden Techno. Tracks wie „Stratos“, „Strobe“ oder „The Beginning“ wurden von Richie Hawtin, Dubfire, Marco Carola und vielen weiteren gespielt.

2011 stellt einen weiteren Meilenstein in Sams Werdegang dar. Seine „Cobra EP“ wurde auf Richie Hawtins legendären Plus 8 Records (einer der Vorreiter des Detroit Technos) herausgebracht. Viele der führenden Technoacts wie Plastikman, Kenny Larkin, Speedy J oder Daniel Bell hatten ihr Debut auf Plus 8 Records, und auch die „Cobra EP“ erreichte die Top 10 in den Beatport Techno Charts im Oktober 2011.

Ein weiteren Top 10 Hit in den Beatport Charts im Januar 2012 erreichte Sam mit seiner „Prisma EP“ auf Beyer’s Drumcode Label, die von den Drumcode Anhängern wie Alan Fitzpatrick und Slam bis hin zur House Legende Erick Morillo unterstützt wurde.

Nach seinem Debüt auf Drumcode im Januar 2012 folgte Sam mit der 4 Track starken „Eros EP“ im Sommer, die eine Top 3 Position in den Beatport Techno Charts belegte – alle Tracks erhielten massive Unterstützung von allen großen DJs auf der ganzen Welt.

Im November 2012 mixte Legende Sven Väth die „The Sound of the 13th Season“ Compilation, die Sams „Prisma“ enthielt.

2013 kam die 5 Track starke EP „Body to Body“ auf Cocoon Recordings heraus. 2014 wurde „Rave“ (ebenfalls auf Cocoon Recordings) ein grosser Hit.



 
 
 
Quelle: cocoon.net, eigene Recherche

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