Charlotte de Witte – dunkler Techno zieht mich an

Für alle Betonung auf gute Zeiten und Euphorie im Clubland gibt es immer eine dunkle Seite zur elektronischen Musik, eine Seite, welche die 24-jährige Charlotte de Witte aus Ghent (Belgien) definitiv hat.

„Ich liebe die Dunkelheit, die du in elektronischer Musik findest“, erklärt de Witte, „besonders bei Techno. Ich finde melancholische Musik so viel interessanter und dunkel klingender Techno zieht mich wirklich an. Wenn ich die Main Stages einiger der berühmtesten Festivals der Welt betrachte und ich jeden sehe, der zu dieser kommerziellen und glücklichen Musik tanzt, verstehe ich es nicht wirklich.“

„Dunkle Musik enthält viel mehr Emotionen. Wenn ich DJ bin, möchte ich versuchen, die Menge zu berühren und eine Geschichte mit der Musik zu erzählen. Natürlich möchte ich, dass sie feiern und Spass haben, aber zur gleichen Zeit möchte ich, dass sie sich an die Musik erinnern, lange nachdem die Lichter ausgehen.“

Aufgewachsen mit Belgiens reicher Geschichte an elektronischer Musik entdeckte de Witte Electro und Techno in ihrer Jugend und wurde bald von den hypnotischen Geräuschen gefesselt, die sie in den Clubs rund um Ghent hörte. Im Alter von 17 Jahren hatte sie bereits ihr Debüt hinter den Decks gemacht und ihre aggressiven Techno-Sets trafen bald die Ohren von einigen der grössten Promoter Belgiens, de Witte bekam Prime Sets auf Festivals wie Pukkelpop, I Love Techno, Dour und Tomorrowland.

Heute spielt de Witte auf Partys und Festivals in den USA, Südafrika und ganz Europa. Dennoch bleibt ihr Herz in der Underground-Techno-Szene und Belgien gebunden, wo sie auch ihre eigene Samstagabend-Radiosendung „Playground Charlotte de Witte“ hat, im Studio Brüssel, Belgiens führendem Radiosender.

Während ein Charlotte de Witte DJ-Set dich garantiert zum Tanzen bringt, hat Charlottes eigene Musik ihr eine Chance gegeben, eine ihrer anderen Seiten zu enthüllen.

„Musik zu machen gibt mir wirklich eine Chance, in die emotionalere Seite der elektronischen Musik zu tappen, die ich liebe. Musik, die diese melancholische Seite hat finde ich einfach viel interessanter, ob DJ’ing, produzieren oder einfach nur zuhause zuhören.“

Ihr Debüt-Release als Charlotte de Witte auf Tigas Turbo Recordings namens „Weltschmerz EP“ bekam viel nationalen und internationalen Support. Gleiches gilt für ihre Trip EP, die auf OFF Recordings veröffentlicht wurde und die in der Mixmag CD von Ben Klock vorgestellt wurde.


Quelle: charlottedewittemusic

charlottedewittemusic.com
facebook.com/pg/charlottedewittemusic

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