Filmtipp: Denk ich an Deutschland in der Nacht

Fünf DJs bzw. Musiker bei der Arbeit im Studio, im Club und auf der Bühne. Persönliche Reflektionen über ihren Werdegang und die weite Welt der elektronischen Musik. Zwischendurch: Leere Clubs bei Tageslicht, volle Tanzflächen in der Nacht, die Studios, in denen die Musik entsteht, welche die Nacht zum Tag macht. Aus diesen Elementen besteht der Film (Regie: Romuald Karmakar), der am 11. Mai 2017 in die deutschen Kinos kam.

Die Hauptdarsteller: Ricardo Villalobos, Sonja Moonear, Ata, Roman Flügel, David Moufang/Move D

Denk ich an Deutschland in der Nacht ist bereits der vierte Dokumentarfilm von Romuald Karmakar über Techno und artverwandte Stile. 196BPM (2002) und Between the Devil and the wide blue Sea (2005) konzentrierten sich vor allem auf die performativen und körperlichen Aspekte von elektronischer Musik, Villalobos (2009) auf einen Protagonisten der Szene. Mit Denk ich an Deutschland in der Nacht entwirft er das bisher umfassendste und tiefgründigste Bild einer Subkultur, welche die letzten Jahrzehnte geprägt hat. Denk ich an Deutschland in der Nacht ist eine Produktion von Arden Film (Berlin) in Koproduktion mit Rapid Eye Movies (Köln). Der Film feierte seine Weltpremiere auf der 67. Berlinale in der Sektion Panorama.

Quelle: Rapid Eye Movies

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